Eindrücke von der boot 98


 

Donnerstag, 22h 

Der Stand selbst ist aufgebaut, jetzt geht's ans Eingemachte, was mindestens nochmal so lange dauert. 

Wir stehen in Halle 11 zwischen 
Helly Hansen und Niemeyer. 

Wir machen erst einmal eine Pause und lassen uns die mitgebrachten Frikadellen schmecken.

 

Samstag, 9.45h 
 
Es geht los. Der Andrang im 
Eingang Nord lässt einen guten Tag erwarten.

 

Im Eingang Nord hat die Messe Düsseldorf ein Internet-Cafe eingerichtet. Damit wird nicht mehr nur in Halle 1 gesurft :-). 
 

Der Zweck: Internet-Neulinge mit den Möglichkeiten des World Wide Web bekannt machen sowie Eingeweihten eine kostenlose Möglichkeit zu bieten, sich mit den aktuellen Neuigkeiten von der boot-Homepage versorgen.

 

Am Stand herrscht bereits früh am Samstag reges Gedränge. Hier erklärt Silvia einem interessierten Besucher unseren Camp-A-Toaster aus Edelstahl.

 

Ein Highlight der Messe war zweifelsohne die 11,3 m lange RelationShip.
 

Dieser Trimaran soll zur EXPO 98 im Juni in Lissabon zur ersten unbemannten Weltumseglung starten und rechtzeitig zur EXPO2000 in Wilhelmshaven wieder eintreffen. Dieser Trip kann im Internet mit Livecams verfolgt werden. Mehr auf der Homepage der Fachhochschule Furtwangen. 


Käptn Blaubär saß auch auf der RelationShip. Ob er mitfährt? Ob die Enkel das glauben? Sie können ja von zu Hause mitsurfen.

 

  

Mit dem DM 4.000 Surfbike kann man wie mit einem Fahrrad übers Wasser fahren. Vorführungen im Aktionsbecken in Halle 1 ergänzten die Ausstellung in Halle 11. Weitere Informationen bei Trempeck, Tel.: 07554 8589.

 

Die Mercator ist mit 10,4m Länge das kleinste deutsche Forschungschiff. Von Juni bis Oktober 1995 unternahm sie eine Expedition an die Küsten von Neu-Schottland, Neufundland und Labrador. Über diesen Trip hat das ZDF eine zweiteilige Serie gesendet. Das Buch dazu, 'Zwischen Eis und Ewigkeit' von Dr. Wolfgang Knabe, ist im Oertel&Spörer Verlag erschienen.

 

Silvia Friedrichs im Gespräch mit Dieter Budszuhn, Fachredakteur bei 'Wassersport im Westen'. 
 
Julius von Lymfox aus Australien demonstriert seine Handy Pump.

 

Die Golden Eye der deutschen PR Marine Werft war mit ihren 35,87 m Länge und 7,54 m Breite das größte Boot, welches je in einer Halle ausgestellt wurde. 
 
Die weiteren Eckdaten: Marschfahrt: 23 kn, Höchstgeschwindigkeit: 50+ kn, 35.000 Liter Diesel, Gesamtpreis US$ 12.420.000 

(P.S.: Zwischen den Stufen am Heck ist eine Schlauchbootgarage) 

 

Silvia erklärt einem Kunden unsere neuen Wasserdüsen What-a-Jet und  
What-A-Jet pro mit Metallgehäuse.

 

  Ein Gefühl wie Aschermittwoch:  

Es ist alles vorbei. 

See you next year.

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